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World of Lovecraft
Improvisationstheaterstück
 
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World of Lovecraft

In der Alltagswelt gelingt es dem männlichen Protagonisten zunächst nicht seine Traumfrau für sich zu gewinnen. Wie es jedoch erfährt, hält diese sich viel in Computerrollenspielen auf. Dort sieht er seine Chance. Obwohl er keine Ahnung von der Spielwelt, den dortigen Regeln und Netiquetten hat, erstellt er sich einen Avatar und begibt sich auf die Suche nach der Spielfigur seiner Liebsten. Nachdem er die erfahrene Spielerin ausfindig gemacht hat, bestreiten sie gemeinsam Quest und, ohne ihn zu erkennen, finden sie über Chat und Teamspeak Gefallen an einander.  Während sie vor ihren Freundinnen von ihrer neuen Spielbekanntschaft schwärmt, gelingt es ihm noch nicht sich ihr auch in der Alltagswelt vorzustellen. Ähnlich Cyrano de Bergerac muss er zunächst ein doppeltes Spiel spielen. Der Zufall will es das, er ihr aus einer Notsituation helfen muss und das Schicksaal nimmt seinen Lauf.

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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.