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Schach und Shooter
Die Funktion von Tod, Leiden, Sterben im Spiel
 
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Schach und Shooter

Während die einen, die Nicht-Spielenden, nicht Müde werden über dem schädlichen Einfluss von Kriegsspielen zu debattieren, stören sich die anderen, die Spielenden, nur wenig am dem Gezeter und meucheln lieber sowohl täglich als auch fröhlich mit Pixelwaffen Pixelgegner.

Und tatsächlich, betrachten wir die kriegerischen Elemente im Spiel, so fällt auf das dies keine Erfindung der Computerspiele ist. Wo aber liegen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Mensch-Ärger-dich-nicht, Schach, CounterStrike, Paintball und dem Gebrauch einer echten Waffe? Eine sich erschließende Kette Gewalt oder für sich abgeschlossene Bereiche die einen Vergleich mit dem jeweils anderen nicht zulassen?

Im Intensiver theoretischen wie praktischen Erleben wollen wir diese Fragen nachgehen. Der 2 ½-Tägige Workshop führt durch die Geschichte der Gewaltspiele und führt die TeilnehmerInnen vom Schachbrett zum Paintballfeld. Voraussetzung sind Offenheit und Kritikvermögen.

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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.