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Buchpublikation: totgespielt
Die Funktion des Symbols Tod im Computerspiel
 
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Buchpublikation: totgespielt

Tod, Sterben, Leiden, Untergang. Seit ihrer Erfindung vor über 50 Jahren erlauben Computerspiele den Nutzern solche Momente spielerisch zu erleben. Offenbar suchen wir nach Grenzerfahrungen im Spiel. Suchen den Kick, das Unbekannte. Streben danach, uns im Wettkampf zu beweisen. Im Schutzraum Computerspiel begeben wir uns genüsslich in Gefahren, die uns die virtuelle Welt bietet. Oder… ist es am Ende etwas ganz anderes, das uns bewegt?

Was begeistert an der Thematik Tod? Welche Rolle spielt der Tod in unseren Kulturgütern? Wo liegen die Unterschiede der Darstellungen in den einzelnen Spielformen? Ist die Präsentation von Gewalt eine Art Theaterinszenierung? Kurz: Welche Funktion hat das Symbol Tod im Spiel?

Das Buch ergänzt den gleichnamigen Film und reflektiert Reaktionen und Anregungen der öffentlichen Diskussion. Neben begrifflichen Differenzierungen, werden auch theoretische Perspektiven zum Spiel, zur Wahrnehmung und zur Ästhetik formuliert. Der Kern liegt in dem Versuch einer Kategorisierung der Funktionen des Symbols Tod im Computerspiel.

Autor: Martin Geisler

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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.