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Jugend- und & Computerspielszene

Prof. Dr. Martin Geisler

12.15 - 13.15 Uhr

Kinder und Jugendliche verstehen - Konstruktionen von Wirklichkeiten und Lernen in einer digitalisierten Welt

Gesucht werden Möglichkeitsräume, die sich nicht durch rezeptives sondern interaktives Handeln entfalten. Schule, Politik und andere Alltagsprozesse empfinden viele Jugendliche als zunehmend unfassbarer, undurchsichtiger und wenig beeinflussbar. So suchen sie Räume, in denen sie sich als wirksam erleben. Kunst und interaktive Medien wertschätzen das Anders-Sein. Eine künstliche und formbare Umgebung erlaubt jedem Akteur, seine Welt zu schaffen, diese mit anderen Menschen abzugleichen und sich als wirksam zu fühlen. Artworks, Machinimas, YouTube-Accounts, Profile in sozialen Netzwerken u. v. a. sind dafür eine Bühne.

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Tags: Tagung Medienpädagogik Fortbildung Aufklärung Computerspielpädagogik
 
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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.