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Game-Night EAH Jena
Lange Nacht der Wissenschaften Jena
 
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Game-Night EAH Jena

29. November 2013 von 18.00 Uhr bis 24.00 Uhr

Der Schwerpunkt Kultur und Medien des Fachbereiches Sozialwesen veranstaltet im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften eine medienpädagogische LAN-Party. Hier können Kinder mit ihren Freunden, aber auch mit ihren Lehrern und Eltern das gemeinschaftliche Computerspiel in einem lokalen Netzwerk erfahren. Neben dem Spaß ist auch Raum für Fragen zum Umgang sowie Nutzen von klassischen und aktuellen Spielwelten. In Teams und allein können Anfänger, Erfahrene und Profis gegen- und miteinander spielen, sich ausprobieren und ihre Geschicklichkeit testen. Für alle Interessierten stehen Beratungsangebote, kurze Inputs und Infomaterial zur Verfügung.

Aber auch wer sich bereits als Gamer bezeichnet, kann sein Wissen auf die Probe stellen. Erkennst du berühmte Computerspielfiguren namentlich, auch wenn du nur Ausschnitte sehen kannst? Kannst du wirklich Screenshots von Urlaubsfotos unterscheiden? Ist dein Auge schnell genug um kleinste Unterschiede, in kurzer Zeit auf Bildschirmfotos zu erkennen? Wir testen, wer genügend „skills“ hat, um beim GameShow-Quiz zu bestehen.

Zur Einhaltung der Alterskennzeichnung werden zwei Durchgänge angeboten, welche sich in den verwendeten Spielen unterscheiden. Von 18:00 bis 21 Uhr richtet sich das Programm an Interessierte ab 6 Jahren und ab 21:00 bis 24 Uhr an Interessierte ab 16 Jahren. Wer Lust hat, kann sich am Abend zum finalen Mehrspielerwettstreit, der ab 22:30 Uhr durchgeführt wird, anmelden. Fans und Schaulustige sind dabei sehr gern gesehen.

Alle Besucher sind im Medienstudio (Haus 5, 3. Etage) der FH Jena herzlich willkommen.

Durchgeführt wird das Angebot von Prof. Dr. Martin Geisler und Studierenden des Seminars „Computerspielpädagogik“.

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Tags: Tagung Seminar Workshop Medienpädagogik Sozialität Fortbildung Aufklärung Computerspielpädagogik Spielerleben Unterhaltung
 
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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.