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Kathrin Heinrich absolvierte das Studium der Theaterwissenschaft, der Journalistik und des Theatermarketings in Leipzig und im schweizerischen Bern. Nach Arbeitserfahrungen beim Hörfunk und beim Fernsehen, am Staatstheater Cottbus und beim Markus Wolf Verlag in Chemnitz entdeckte sie im Jahr 2000 beim Erfurter Radio Funkwerk ihr Herz für die Medienpädagogik. Bis 2003 war sie als Medienpädagogin im medienpädagogischen Projekt Rabatz tätig. Von 2003 bis 2006 führte sie als freiberufliche Medienpädagogin, organisiert im Blickwechsel e.V., bundesweit Radio-, Video-, Foto- und Computerprojekte mit Kindern und Jugendlichen sowie in der ErzieherInnen- und LehrerInnenfortbildung durch. Ihren sozialpädagogischen Erfahrungsbereich hat sie seit 2006 durch Tätigkeit als Bildungsbegleiterin und Projektkoordinatorin in der Berufsvorbereitung bei verschiedenen Bildungsträgern erweitern.

Zum Team des Instituts für Computerspiel gehört Kathrin Heinrich seit Juni 2011 und fühlt sich verantwortlich für die Einordnung des Computerspiels in den kultur- und kunsthistorischen Kontext sowie für die Auseinandersetzung mit Theatralität in Computerspielen, zudem gehören Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das Institut Spawnpoint in ihren Verantwortungsbereich.

 
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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.