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Ähnlich wie andere Medien zuvor, so entwickeln sich auch Computerspiel von einem reinen Unterhaltungsmedium hin zu einem komplexen medialen Kulturbestand. Das Kunstobjekt Computerspiel und die Kultur in und durch Computerspiele sind gesellschaftsrelevante Bereiche, denen das Institut für Computerspiel - Spawnpoint eine Plattform bietet.
Durch die Möglichkeit der Mehrspielerspiele hat sich die Ausrichtung in Form von "LAN-Partys" und das wettbewerbsorientierte Computerspiel (eSport) entwickelt, in der sich nicht zuletzt das Bedürfnis nach sozialer Begegnung und Interaktion ausdrückt. Das Institut für Computerspiel - Spawnpoint wird diese Entwicklung fördern, an bereits bestehenden Strukturen ansetzen, Veranstaltungen im schulischen und außerschulischen Rahmen durchführen sowie eigene innovative Konzepte planen und druchführen.

Ein Schwerpunkt des Instituts für Computerspiel - Spawnpoint wird auf der Beratung, Betreuung und Unterstützung der Computerspielmannschaften (Clans) liegen. Es wird dabei vor allem auf die soziale Interaktion, auf die Teambildung und Gruppendynamik sowie auf die eigenständige Planung und Durchführung von Veranstaltungen seitens der SpielerInnen geachtet und diese pädagogisch betreut.


 
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Medienpädagogische- Perspektiven
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Mediennutzung von- Kinder und- Jugendlichen
eco - Arbeitskreis- Games - Fachtagung
 
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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.