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Spiel-Film-Festival 2011 [Machinima]
...spielend Geschichten erzählen
 

Spiel-Film-Festival 2011 [Machinima]

Auch im Jahr 2011 wollen wir mit unserem zweiten Spiel-Film-Festival künstlerische und kulturelle Aspekte des Computerspielens hervorheben. Mittels sogenannter Machinimas oder auch Gamemovies kann Mensch seiner kreativen cineastischen Ader nachgehen und kurze Filme erschaffen, die alle Fassetten aktueller Kinohighlights aufzeigen können. Endlich mal Spezial-Effekts umsetzen, die in Realfilmen nur mit enormen Mitteln und Aufwendungen möglich wären! Endlich mal mit Schauspielern arbeiten, dich nicht zickig oder unpünktlich sind ;). Weitere Infos zum Thema Machinima finden Sie hier: KLICK

Vieles ist möglich, nur die eigene Kreativität kann einen bremsen!

Das Spiel-Film-Festival verbindet hierbei den klassischen Workshop zum Erstellen von ComputerSpielfilmen mit dem cineastischen Erlebnis einer moderierten Kurzfilmnacht. Hier können auch nicht Workshop-TeilnehmerInnen die Möglichkeiten des Mediums Computerspiel neu erleben und sich von minimalistischen bis imposanten Kurzfilmen der aktuellen Machinimaszene begeistern lassen.

Der Workshop wird durch das Thillm als Fortbildung für Thüringer Lehrer und Lehrerinnen unter der Nummer: M-TH-F 100031 - 11100068 akkreditiert!

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Tags: Workshop Medienpädagogik Ästhetische Bildung user generated content Fortbildung Machinima Kunstpädagogik Unterricht Film Artworks
 
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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.