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Menschliche Avatare in virtuellen Wohnräumen, ein theatrales Medienprojekt
 
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Workshop

Der Workshop ist ein Joint Venture zwischen dem Institut für Computerspiel – Spawnpoint und Playstation Reality. Es stellt eine Symbiose zweier Workshops dar, die aufeinander aufbauen.

Private Starwords

Menschliche Avatare in virtuellen Wohnräumen, ein theatrales Medienprojekt

So besteht für die TeilnehmerInnen im ersten Modul "private" die Aufgabe darin, anhand der Hinweise in den Räumen der Computerspiele individuelle Figuren zu entwerfen. Denn in vielen Computerspielen dringen wir als Fremde in die Wohnungen von Unbekannten ein. Selten ist jemand zu Hause, der uns von sich erzählen kann. Wer könnte also der Mensch sein, in dessen zuhause wir im Spiel eingedrungen sind? Dieser Frage gehen wir nach, in dem wir durch die Entwicklung zahlreicher Rollenbiographien den Räumen ihren absenten Bewohner wiedergeben. Mittels Steckbriefen, Profilen im Social Web, Theatermethoden und Autorentechniken können die TeilnehmerInnen einen kreativen Prozess durchlaufen und dadurch ihr persönliches Empfinden in die festen, vorgegebenen Spielinhalte integrieren.

An die Charakterentwicklung schließt das zweite Modul „Starwords“ an. Hierbei werden die bisher nur abstrakt vorhandenen Avatare um eine physikalische Komponente erweitert. An den TeilnehmerInnen liegt es nun, mit Hilfe von Kostüm- und Maskenbildung die konkreten Figuren der durchstreiften Räume zu erschaffen. An letzter Stelle des Workshops steht ein szenisches Spiel, in dem die Avatare ein dynamisches Eigenleben entwickeln.

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Tags: Workshop Kunstpädagogik Artworks
 
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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.