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Exzessive Computer- und Internetnutzung von Jugendlichen
Workshop des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
 
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Exzessive Computer- und Internetnutzung von Jugendlichen

Ausschreibungstext des Veranstalters:

"Kinder und Jugendliche wachsen heute ganz selbstverständlich mit Computer und Internet auf. Nicht allen gelingt es aber, ihre Nutzung auf ein vernünftiges Maß zu begrenzen. Heranwachsende beim Erlernen eines verantwortungsvollen
Umgangs mit elektronischen Medien in geeigneter Form zu begleiten, ist
eine große Herausforderung für Familien und Fachkräfte in Jugendhilfe und Schule.
Der Workshop des Bundesfamilienministeriums bietet ein Forum für die Diskussion neuer Erkenntnisse zum übermäßigen Gebrauch von Computer und Internet durch Jugendliche und zur Umsetzung dieser Erkenntnisse.

Zum Auftakt wird Prof. Dr. Rudolf Kammerl, Hamburg, die Ergebnisse einer vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebenen Studie über die Zusammenhänge zwischen exzessiver Computer- und Internetnutzung
Jugendlicher und dem medienerzieherischen Handeln in Familien vorstellen. Neben der Analyse der Situation wird es auch um praktische Handlungsempfehlungen und konkrete Projekte gehen, mit denen Heranwachsende für Probleme einer exzessiven Computer- und Internetnutzung sensibilisiert und für reflektiertes,
eigenverantwortliches Handeln motiviert und gestärkt werden können. Dazu gehört
auch der Umgang mit Computerspielen."

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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.