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Premiere: totgespielt
Die Funktion des Symbols Tod im Computerspiel
 
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Premiere: totgespielt

Premiere der Dokumentation
„totgespielt – Die Funktion des Symbols Tod im Computerspiel“

am 27.4.2012 um 20:00 Uhr
im Audimax der Fachhochschule Erfurt


Das Institut für Computerspiel - Spawnpoint setzt sich in emanzipatorischer Tradition der Medienpädagogik ganzheitlich mit dem Medium Computerspiel auseinander. Ziel ist es, Spieler und Nicht-Spieler zu einem reflektierten Umgang mit Computerspielen anzuregen. Das Computerspiel erfährt durch das Institut Legitimation als wichtiger Freizeitfaktor, als Kommunikations- und Interaktionsmittel, als Kultur- und Sportbereich sowie als methodisches Mittel.

Spawnpoint hat nunmehr eine 37minütige Filmdokumentation produziert, die sich mit der Aufklärung über die Symbolik Tod im Computerspiel auseinandersetzt. Die feierliche Premiere wird am 27.04.2012 um 20:00 Uhr im Audimax der Fachhochschule Erfurt stattfinden. Eingeladen sind neben allen Beteiligten der Filmproduktion auch die im Film interviewten Experten, Medienpädagogen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie alle interessierten Lehrer, Eltern und Computerspieler. Zur Premiere werden selbstverständlich Hintergrundinformationen zum Einsatz und zur Thematik präsentiert sowie Gelegenheiten für Fragen ermöglicht. Der Eintritt ist kostenfrei und ab 19:30 Uhr in der Altonaer Straße 25 möglich. Der Film ist freigegeben ab 16 Jahren.

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Tags: Aufklärung Film Gewalt
 
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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.