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Machinima: Spiel-Filme als Fenster
Über den Dilettantismus - ACC Galerie Weimar
 
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Machinima: Spiel-Filme als Fenster

Eine bislang noch recht unpopuläre Form des filmischen Dilettantismus stellen die sogenannten »Machinima» dar. Das sind Filme, die, um eigene Geschichten zu erzählen, auf die grafiktechnischen Mittel von Computerspielen zurückgreifen. Insbesondere ein kleiner Kreis von Filmemachern, Programmierern und Computerspielgemeinschaften hat die Entwicklung dieses außergewöhnlichen Filmgenres forciert. Inzwischen widmen sich nicht nur computerspielbegeisterte Laien dieser Gestaltungsvariante, sondern auch junge Künstler und Regisseure. Die kleinen Trickfilmproduktionen erzählen Geschichten, die ganz eigene Lesekompetenzen voraussetzen. Auch wenn sich die Qualitäten der Filme extrem unterscheiden, entstehen Werke, die sich optisch kaum von professionellen Werbetrailern unterscheiden. In der Veranstaltung werden Kategorien der Machinimas vorgestellt und die Dynamik der Szene beschrieben. 

ACC Redaktion (28.06.2012)

Dienstag, 10. Juli 2012, 20:00 Uhr, ACC Galerie
Eintritt: 3 € / erm.: 2 € / Tafelpass: 1 €

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Tags: Ästhetische Bildung Machinima Aufklärung Film Artworks
 
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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.