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Next Level Conference
Das Symbol Tod im Computerspiel
 
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Next Level Conference

Kunst und Ästhetik

Theater als Adventure? Final Fantasy im Konzertsaal? Super Mario in Öl? Welchen Einfluss haben Games auf andere kulturelle Formen wie Film, Theater, Musik und Bildende Kunst? Und wie wirken diese traditionsreichen Ausdrucksformen auf die Spiele zurück?

KünstlerInnen, Kreative, Macher und Kritiker vermitteln lebendig, welche Schnittmengen zwischen Games und anderen Künsten bestehen und loten diese aus. Eine Partnerschaft mit SoundTrack_Cologne horcht der Musik im Spiel nach: International bekannte Komponisten führen ihre Arbeit vor – da ist Musik drin.

Kulturelle Bildung Vermittlung

Games in der Schule? Was kann man von Games lernen und was sollte man über sie wissen? Wie kann man Games als Instrumente einsetzen, um Lernen zu beflügeln? Wie können unterschiedliche Bildungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene – für Eltern, Lehrer und Politiker – aussehen?

Workshops, Diskussionen und Vorträge zu Let’s Play, Mobile Gaming und anderen kreativen Formen des Computerspielens geben praktische Unterstützung. Diskussionen und Vorträge stellen sich drängenden ethischen und moralischen Fragen und gehen diesen kritisch auf den Grund.

Kreativwirtschaft

Loslegen, aber wie? Welche einzelnen Schritte und kreativen Prozesse sind wichtig, damit aus der Idee eine Spielwelt wird? Wo kommt das Geld her, mit dem man seiner Spielwelt Leben einhauchen kann? Wie kommt man in die Games Industrie und was sollte man mitbringen?

Die Next Level Conference vermittelt, wie die Games entstehen. Es wird gezeigt, wie die Gamesindustrie funktioniert. Spannende Case Studies von bekannten Indie-Developern geben tiefe Einblicke in die Entwicklung, Finanzierung und Vermarktung eines Computerspiels. Workshops zu finanziellen Fragen vermitteln praktische Tipps für das eigene Games-Projekt.

Ausstellung

Die Next Level Conference präsentiert Kunst- und Designprojekte zu Games. Kunsthochschulen zeigen ihre interaktiven Arbeiten und spielerischen Kunstwerke. Dokumentationen zu Games-Kultur beleuchten Aspekte der Games von pixeliger Retro-Ästhetik his zu hochglänzenden AAA-Produkten. Machinima flimmert über Bildschirme und die neuesten Kreationen der Demoszene vermitteln einen Eindruck der Kulturen, die sich um Games ranken.

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Tags: Tagung Ästhetische Bildung Fortbildung Aufklärung Film Unterricht Schule Computerspielpädagogik Kommunikation user generated content Medienpädagogik Workshop Tagung
 
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Premiere:- totgespielt
5. Fachtagung- Schule-Bibliothek-S- chulbibliothek
3.- Medienpädagogische- Netzwerktagung
Kinderkult-Messe- 2012
 
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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.