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talentCAMPus Machinima
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talentCAMPus Machinima

Die Kombination von Spielfilm und Computerspiel ist mittlerweile etabliert. Fast jeder Kino-Blockbuster bekommt eine Computerspieladaption und umgekehrt werden immer öfter Computerspiele als Filmvorlagen genutzt. In einem Machinima (Kunstwort aus machine + Cinema + Animation) finden beide Medien in einem kreativ künstlerischen Prozess zusammen. Die Idee ist, Filme mit Hilfe von Computerspielen zu erstellen. Dabei gibt es verschiedene Erstellungswege - vom „Abfilmen“ und neu Arrangieren der Spielszenen bis zur Beeinflussung des Computerspiels und dessen Programmcodes, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Der Kreativität sind aufgrund der schier unendlichen und verschiedenen Settings der Computerspiele (den Kulissen) und der technischen Möglichkeiten moderner und doch einfach anzuwendender Computerprogramme wenige Grenzen gesetzt. Herausragendes Merkmal ist sicher die interaktive Steuerung der Spielfiguren (die Schauspieler/innen) und die frei bewegliche Kamera, die es ermöglicht, alle ästhetisch und künstlerisch relevanten Merkmale des Mediums Film umzusetzen. Der einwöchige talentCAMPus ist ein Angebot handlungsorientierter Medienarbeit. Grundkenntnisse von Filmgestaltung und Videoschnitt werden vermittelt und die Teilnehmenden in das Programm „The Movie“ eingearbeitet. Besonders die Arbeit im „Filmteam“ schafft hier dynamische und kreative Gruppenprozesse. Diese sind zudem Grundlage des Workshops und sollen neben Filmsprache und Interpretation immer auch eine konstruktiv kritische Sichtweise auf beiden Medien (Computerspiel und Film) forcieren.
Zielgruppe sind Kinder zwischen 12 und 16 Jahren aus dem Stadtgebiet Erfurt.
Projektpartner sind das Institut für Computerspiel - Spawnpoint aus Erfurt und Plattform e.V.

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Tags: Artworks Film Computerspielpädagogik Gruppenprozesse Machinima user generated content Ästhetische Bildung Medienpädagogik Workshop
 
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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.