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Next Level Conference
"MinecraftEDU in der Schule" & "Tod und Sex in Games"
 
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Next Level Conference

Gerrit Neundorf betreut folgenden Workshop vor Ort:

"Minecraft edu - Erstellung von Lernszenarien mit Hilfe von Minecraft (in mehreren Slots am 04. & 05.12.14 im u2|Werkraum)

Nur Klötzchen bauen war gestern – heute ersetzen wir das Schulbuch... Mit Hilfe von Minecraft-edu ist es möglich, Lerninhalte oder komplette Unterrichtseinheiten in verschiedensten Fächern und Themengebieten innerhalb der Minecraft-Welt umzusetzen. Durch das Design des Spiels bzw. der eigens zu dem Zweck programmierten Entwicklungsumgebung sind Pädagoginnen und Pädagogen in der Lage, Lerninhalte spielerisch zu vermitteln.Im »MinecraftEdu«-Projekt haben Jugendliche aus Sömmerda und Wittlich im Austausch mit den Machern von minecraft-edu aus Finland selbst Hand angelegt und eigene Lernszenarien entwickelt. Hier geht es z.B. um die »Transportwege in einer Pflanze«, das »Atommodell nach Bohr« oder »Informatische Grundschaltungen«. Die Schülerinnen und Schüler der IG Minecraft aus Sömmerda zeigen im Workshop die Ergebnisse, berichten über ihre Erfahrungen und lassen natürlich die Teilnehmenden selbst die Lernszenarien erspielen."

Martin Geisler beteiligt sich an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel "learning by gaming" und bietet folgenden Input an:

"Die Symbole Tod und Sex in Games (am 04.12.14 um 11.00 Uhr im u2|Studio)

Wie weit dürfen Games gehen und sind Jugendmedienschutz und Kunst vereinbar? Nicht-SpielerInnen sind häufig schockiert über Gewaltexzesse und sexistische Frauenbilder in Computerspielen. Gleichzeitig bilden Konflikte, Kontroversen und Stilisierungen die Grundlage eines jeden Spiels, vieler kultureller Erzählungen und sind seit jeher Mittel in der Literatur, Kunst und dem Theater. Natürlich unterliegt das Computerspiel gewissen jugendschutztechnischen Auflagen. Darin drückt sich nach wie vor die Anschauung aus, dass das Spielen gesellschaftlich Kindern und Jugendlichen obliegt. Aus dieser Sichtweise steht dem Computerspiel bei seinem Weg als Kulturgut, welches auch brisante Themen aufgreifen darf bzw. kann, ein Hindernis im Weg. Im Vortrag wird hinterfragt, welche erzählerischen und ludischen Funktionen Sex undGewalt haben, wie diese mit dem Wunsch der Spielenden nach Wirksamkeit einhergehen und ob sich Jugendmedienschutz wandeln sollte."

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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.