Home Das Institut Module Kontakt
Suche: 
 
Gamescamp 2015
Der ultimative Bildungsurlaub für junge Gamer
 
Zurück

Gamescamp 2015

Gamescamp 2015 Kurzinfos:

Jugendliche im Alter von 14 bis 21 Jahren können sich zum Gamescamp, dem »ultimativen Bildungsurlaub für Gamer« anmelden. Das Gamescamp ist ein Barcamp zum Thema Games. Bei dieser besonderen Konferenz können die Teilnehmenden ein Wochenende lang mit Gleichgesinnten  über Computerspiele und ihre Rolle in der Gesellschaft diskutieren, eigenes Wissen und Können rund zum Games teilen und von anderen lernen.

 

Termin und Ort: 25. bis 27. September 2015 in Karlsruhe

Kosten: Keine. Die Reisekosten, Unterkunft und Verpflegung werden durch die Veranstalter übernommen

Veranstalter: Ein bundesweites Netzwerk medienpädagogischer Institutionen u.a. mit Unterstützung der Bundeszentrale für politische Bildung

Weitere Infos & (Gruppen-)Anmeldung:            www.gamescamp.net

 

Gamescamp 2015:

Wie läuft das Gamescamp ab?

Ungefähr 60 gamebegeisterte Jungen und Mädchen zwischen 14 und 21 Jahren aus ganz Deutschland treffen sich ein Wochenende in Karlsruhe zu einer ganz besonderen Erfahrung, dem Gamescamp. Das Gamescamp ist ein Barcamp. Das Besondere daran ist, dass die Teilnehmenden selbst Workshops anbieten. Das heißt, dass du bestimmst, worüber diskutiert wird. Du zeigest, was du mit Games machst, teilst dein Wissen und lernst von anderen. Das Gamescamp besteht aus vielen einstündigen Workshops, den sogenannten Sessions. Die können z.B. so aussehen:

>> Diskussion:

Du hast einfach eine Frage oder ein Thema, das du mal mit anderen Gamern diskutieren willst (z.B. Wie werde ich Gamedesigner/in? Wieso spielen mehr Jungen als Mädchen? o.a.). Dein Job: Das Thema online und bei der Sessionplanung vorschlagen und die Session moderieren.

>> Input:

Du weißt was, was auch für andere interessant ist. Dein Job:

>> Workshop:

Du kannst was und möchtest anderen zeigen wie es geht oder du kannst etwas noch nicht und suchst jemand, der dir das erklärt (z.B. wie mache ich gute Let’s Play Videos, wie programmiere ich ein Spiel?)

>> Clinic:

Du hast technische Fragen. (z.B. wie richte ich einen Minecraft-Server ein, wie baue ich ein Forum für meinen Clan?)  

>> Q&A-Session:

Du hast Fragen an Profis. Wir laden welche ein, z.B. Gamedesigner, Juristen, Journalisten. Dein Job: Du überlegst dir Fragen und moderierst die Session. 

>> Member:

Sei einfach dabei, diskutiere mit und überlasse das moderieren anderen. Ein Barcamp lebt aber davon, dass alle ihre Ideen und ihr Wissen einbringen!

Das Geniale daran ist, dass das Gamescamp nichts kostet. Die Fahrt zur Jugendbildungsstätte, Unterkunft und Verpflegung übernehmen die Veranstalter. Bringe einfach deine Freundinnen und Freunde mit. Erwachsene  BetreuerInnen von Jugendgruppen sind ebenso eingeladen.

Das Gamescamp findet im Jahr 2015 schon zum 5. Mal statt. Veranstalter ist ein Netzwerk von medienpädagogischen Institutionen und Initiativen, die sich mit dem Thema Games auseinandersetzen:

Initiative Creative Gaming | Institut Spielraum/FH Köln | JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis | Mediale Pfade | medien+bildung.com | Medienkulturzentrum Dresden | Medienzentrum Rheinland des LVR | Spawnpoint – Institut für Computerspiel | Spielbar.de | Spieleratgeber NRW/Computerprojekt Köln e.V.|

Das Gamescamp findet mit Unterstützung der BpB – Bundeszentrale für politische Bildung und der Stiftung Digitale Spielekultur statt.

facebook
Tags: Spielerleben Computerspielpädagogik Aufklärung Identität Kommunikation Medienpädagogik Workshop Seminar
 
spw_feat_top.jpg
 
"Online-Mediensucht- "
Hearing- "Jugend(arbeit) 2.0- -- Funktionen.Kulturen- .Szenen"
Master "Spiel- und- Medienpädagogik"
away from keyboard
 
spw_feat_bottom.jpg
In Trägerschaft von
 
©2017 Institut Spawnpoint im Plattform e.V.Website Einstellungen | Impressum
 
 
SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.