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Spielend Lernen in virtuellen Welten
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Spielend Lernen in virtuellen Welten

Computerspiele machen Jungen stark?

Wege männlicher Identitätsentwicklung in virtuellen Spielwelten; Sandro Dell'Anna, LAG Jungenarbeit NRW e. V., Dortmund

Diskussionsgäste:

Dr. Martin Geisler, Institut für Computerspiel – Spawnpoint, ErfurtOlaf Jantz, Mannigfaltig /LAG Jungenarbeit Niedersachsen/ Hannover Andreas von Hören, Medienprojekt Wuppertal

Moderation: Uwe Ihlau, FUMA Fachstelle Gender NRW, Essen

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Tags: Jungen Identität
 
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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.