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GameCom 2009
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GameCom 2009

Für die meisten „Games Convention“ Erfahrenen war es besonders spannend zu schauen, wie das erfolgreiche Konzept aus Leipzig in Köln umgesetzt bzw. weiterentwickelt wird. Leider waren jedoch viele von dem Gebotenen enttäuscht. Vor allem die Atmosphäre war es, die vielen erfahrenen Besuchern fehlte, ob dies nun allein an den Ausstellerkonzepten lag wird sich wahrscheinlich nie gänzlich klären lassen. Was bleibt ist der Eindruck, dass Köln nicht wirklich vieles verbessert hat, was Leipzig auszeichnete – ok 45.000 Besucher mehr sind eine feste Bank, jedoch wäre es gerade für die Aussteller wichtig, dass im nächsten Jahr nicht wieder "gefühlte 200.000 Besucher alleine am Samstag in die Hallen strömen und sich die restlichen 45.000 auf die 4 anderen Tage verteilen".

Im Bezug auf das medienpädagogische Angebot sollte Köln auch nochmal in die Archive von Leipzig schauen. Zwar waren viele regionale Vereine und Institutionen im Jugendforum NRW vertreten, die dort ihre Angebote darstellen konnten, jedoch ist dies sicherlich weder vom „Standing“, noch von der kreativen Vielfalt her mit einer „GC Family“ zu vergleichen. Auch das Konzept, die medienpädagogischen Angebote mit den Angeboten der Hersteller auf einer Fläche zu mischen ist nur teilweise gut angekommen. Zwar könnte man davon ausgehen, dass viele Besucher so automatisch an den medienpädagogischen Angeboten vorbeilaufen, jedoch machte die Lautstärke der großen Publisher die Auseinandersetzung mit Spielern, Eltern und Multiplikatoren oftmals zur akustischen Qual.

Der Frage nach dem Standortvergleich sind auch die Redakteure des MDR nachgegangen, welche uns u.a. dazu in diesem Beitrag vom 23.08.09 in MDR Aktuell befragten:

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Tags: Jungen Motorik Unterhaltung
 
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SPAWNPOINT (vom engl.: Laichplatz; to spawn: hervorbringen) bezeichnet in Computerspielen den Einstiegspunkt der Spielfigur an bestimmten oder zufälligen Punkten. Der SPAWNPOINT beschreibt den Beginn, den Anfang der Auseinandersetzung und den Punkt der Wiederkehr im hin und her des Spielprinzips. Ebenso versteht sich das Institut als ein Ausgangspunkt für eine kulturelle und pädagogische Nutzung des Computerspiels.